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Palladium

Gold und Silberbug

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Dienstag, 1. Juni 2010, 07:24

Ölkatastrophe vor US-Küste: Shell setzt maritime Ölförderung aus

Mokau (RIA Novosti). Das Moratorium der US-Regierung für das Niederbringen von Bohrungen auf dem Schelf hat die Tätigkeit von Royal Dutch Shell Plc. am stärksten betroffen. Der britisch-niederländische Konzern wird nun seine Arbeiten an fünf maritimen Fördersonden im Golf von Mexiko einstellen müssen. Das meldet die Agentur Bloomberg am Montag.

Fünf der 33 Fördersonden im Golf von Mexiko, die unter das Moratorium für maritimes Tiefenbohren fallen, gehören dem Unternehmen Shell.

Weitere Ölförderer sind der italienische Konzern Eni, die US-Unternehmen Marathon Oil Corp. und Anadarko Petroleum Corp., die je drei Sonden betreiben. Ihnen folgen das britische Unternehmen BP, das norwegische Statoil, das australische BHP, die US-Unternehmen Chevron, Noble Corp. und Devon Energy, die Unternehmen Hess Corp., LLOG Exploration Co., Walter Energy Inc., Petrobras, ATP Oil & Gas Corp., Newfield Exploration Co. und Nexen Inc..

Die von BP betriebene Bohrinsel Deepwater Horizon war am 22. April nach einer starken Explosion und dem darauffolgenden 36-stündigen Brand vor der Küste von Louisiana gesunken. Die dadurch verursachte Ölpest hat bereits in den Bundesstaaten Louisiana, Alabama und Mississippi große Sachschäden angerichtet und droht der Region mit einer Umweltkatastrophe.

US-Präsident Barack Obama hat die Verlängerung des Moratoriums für Schelfbohrungen um sechs Monate und die Aussetzung der Erkundungsbohrungen vor den Küsten von Alaska und Virginia und im Golf von Mexiko bekannt gegeben.
Lauftext Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - Null - Voltaire 1694-1778

Palladium

Gold und Silberbug

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Mittwoch, 16. Juni 2010, 14:54

Verwirrspiel um Einsatz russischer Mini-U-Boote gegen Öl-Pest

Moskau (RIA Novosti). Im Kampf gegen das Öl-Desaster im Golf von Mexiko hat der Konzern BP nicht um den Einsatz der russischen Mini-U-Boote Mir-1 und Mir-2 gebeten, sagte Artur Tschilingarow, Präsident der Baikalschutz-Stiftung - und widersprach damit einem Kollegen.

Es habe zwar eine Videokonferenz mit den Amerikanern, aber keine offizielle Bitte um Hilfe gegeben. „Heute liegt uns keine Anfrage vor... Wäre sie eingegangen, hätten wir bereits nach einer Lösung gesucht, um im Golf von Mexiko zu helfen", sagte Tschilingarow am Mittwoch. Laut dem aktuellen Forschungsprogramm sollen die beiden Mini-U-Boote in diesem Sommer auf dem Baikal zum Einsatz kommen.

Anatoli Sagalewitsch vom russischen Schirschow-Institut für Ozeanologie, dem die U-Boote gehören, hatte Anfang Juni RIA Novosti ebenfalls gesagt, der Ölkonzern BP habe den Einsatz der russischen Boote vorerst abgelehnt. Wenige Tage später berichtete die russische Zeitung „Iswestija" jedoch unter Berufung auf Sagalewitsch, BP wolle kooperieren.
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Rhodium

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Mittwoch, 16. Juni 2010, 20:50

BP und die Ölpest

.. bleibt ja nur zu hoffen das endlich ein Lösung gefunden wird. Die Ölpest wird bestimmt die Benzin und Heizölpreise in die Höhe treiben.


Gruss Rhodium :DR
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Palladium

Gold und Silberbug

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Mittwoch, 16. Juni 2010, 20:55

Zitat

Die Ölpest wird bestimmt die Benzin und Heizölpreise in die Höhe treiben.


Letzendlich schon...verschärfte Sicherheitsbestimmungen, Auflagen usw...grüsse
Lauftext Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - Null - Voltaire 1694-1778

Dani

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Mittwoch, 16. Juni 2010, 21:54

@Palladium

Ja, die Lizenzen zum Tiefseebohren in den USA sind auf Eis, Obama schwört gerade sein Kinder auf den good old way ohne Öl, ein??

Peak Oil?

Gruss Dani, die Sache ist immer noch nicht ausgestanden, wird sie das......??

:TIT
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Dani

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Mittwoch, 16. Juni 2010, 22:12

Fitch senkt BP-Bonität fast auf Ramschniveau

Erst war das Image dahin, nun ist es auch mit der hervorragenden Kreditwürdigkeit vorbei. Die Agentur Fitch sorgt sich um die finanziellen Folgen der Ölpest für den britischen Konzern. Anleger fliehen aus der Aktie.

Die Bonität des britischen Energiekonzerns BP ist am Dienstag fast auf Ramschstatus herabgestuft worden. Die US-Ratingagentur Fitch senkte die Kreditwürdigkeit des Konzerns von AA auf BBB. Das ist die zweitniedrigste Bonitätsstufe, die noch als Investment Grade gilt. Grund dafür ist laut Fitch die zunehmende Sorge vor den finanziellen Konsequenzen der Ölpest im Golf von Mexiko.

Kursinformationen und Charts BP PLC ADR/6 DL -,25 31,85 USD [0.45] +1,43%


[img]http://www.ftd.de/static/stockChart.php?ID_NOTATION=254935&TYPE=LINE&HEIGHT=139&WIDTH=240&TIME_SPAN=1D&CURRENT=31,85%7C0.45[/img]

Die Herabstufung verunsicherte die Anleger weiter. BP-Papiere verloren am Dienstag zeitweise fünf Prozent. Seit der Explosion der BP-Bohrhinsel am 20. April ist die Aktie um fast 50 Prozent eingebrochen.
Die Ratingagentur hatte die Kreditwürdigkeit erst vor zwei Wochen herabgestuft. Damit wird es für den Konzern teurer, sich Geld zu leihen. Viele Anleger wie Pensionsfonds haben festgelegt, dass sie keine Anleihen mit Ramschstatus halten dürfen. Eine weitere Herabstufung hätte somit weitreichende Konsequenzen für die Anleihen des Unternehmens. Die beiden großen Fitch-Konkurrenten sind allerdings noch nicht ganz so skeptisch. Bei S&P liegt das Rating für BP bei AA-,und Moody's stuft den Konzern mit Aa2 ein. US-Politiker forderten von den Briten, 20 Mrd. $ in einen Fonds für die Säuberung der US-Küste zu zahlen. Die Kosten für Reinigungsarbeiten und Schadensersatz summierten sich laut Fitch auf zuletzt 6 Mrd. $. Hinzu kommen womöglich Bußgelder in Höhe von bis zu 8 Mrd. $


Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/…u/50128376.html

Gruss Dani :TIT
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Rhodium

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Sonntag, 20. Juni 2010, 18:26

Rohöl

Weiter gegen Norden?


Aufgrund der anhaltenden Krise im Golf von Mexiko,sowie die Maßnahmen der Regierungen gegen die Tiefsee - Bohrungen, könnte sich der Rohölpreis weiter verteuern. Die Energy Information Agency verstärkte sogar diese Spekulation, indem sie davon ausgeht, dass bis zu 900.000 Barrel pro Tag an amerikanischer Produktionsleistung durch die neuen Regeln verloren gehen könnten. Es kommt die Angst schon wieder auf, dass Rohöl wieder knapper wird und die Preise in Richtung $ 100 ansteigen werden!

Gruss Rhodium :GLU
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Dani

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Sonntag, 20. Juni 2010, 22:42

Es kommt die Angst schon wieder auf, dass Rohöl wieder knapper wird und die Preise in Richtung $ 100 ansteigen werden!
Hallo Rhodium

Absolut, $100 sehen wir ende 2010, ende 2011 $ 150!!!

...es muss ja jemand die Probleme bezahlen!

Gruss Dani

:DDWA
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Franki

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Sonntag, 20. Juni 2010, 22:45

Zitat

...es muss ja jemand die Probleme bezahlen!



Natürlich nicht die Bosse...... :DR
Gruss Franki :)
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infin

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Donnerstag, 15. Juli 2010, 13:25

Ölpreis: Fed-Protokoll belastet

New York (BoerseGo.de) - Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 11 Cent auf einen Schlusstand von 77,04 Dollar. Erdgas verliert 3,9 Cent auf 4,31 Dollar, Heizöl gibt um 1,15 Cent auf 2,03 Dollar nach und der Preis für Benzin verbilligt sich um 1,47 Cent auf 2,06 Dollar.

Händler führen den Kursrückgang für das schwarze Gold darauf zurück, dass die Fed ihre Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft für 2010 nach unten korrigiert hat und weitere Hilfsprogramm in Erwägung zieht, falls sich der Zustand der US-Wirtschaft verschlechtern sollte.

(HC)
Grüße

Infin :8f)
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Rhodium

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Freitag, 13. August 2010, 14:51

Ölpreis fällt wegen nachlassender Nachfrage

Mit den seit drei Tagen fallenden Aktienkurse ist der Ölpreis unter Druck geraten. Ein Barrel amerikanischen WTI-Öls kostete am Donnerstag nur noch $ 76. Vor einer Woche zahlten Anleger noch 83 Dollar.
Als ein Grund für den Preisabschwung wird die Einschätzung der IEA genannt. Sie hatte Ängste vor einer Abschwächung der Ölnachfrage geschürt. So würde die Ölnachfrage 2011 nur um 1,3 Millionen Barrel je Tag steigen nach 1,8 Millionen Barrel in 2010. Somit deuten die Projektionen der IEA ( Internationale Energieagentur) auf eine spürbare Abschwächung der Nachfragedynamik hin, heißt es von der Commerzbank.


Gruss Rhodium :GLU
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reiner

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Sonntag, 15. August 2010, 15:23

Ich bin wirklich schon gespannt, wenn sich die neuen Sicherheitsbestimmungen für die Ölplattformen auf den Öl-Preis auswirken. Aber ich glaube das passiert nicht sofort, das dauert eine weile bis das umgesetzt wird und beim Verbraucher ankommt, oder?

Cheers Reiner
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Rhodium

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Montag, 16. August 2010, 09:06

Ölfeld in Afghanistan

Im Norden Afghanistan ist ein Ölfeld entdeckt worden.

Es befindet sich zwischen den Provinzen Balach und Schiberghan und habe ein geschätztes Volumen von 1,8 Milliarden Barrel!,teilte ein Sprecher der Bergbauministeriums am Sonntag mit. Es sei nicht ausgeschlossen, dass das Reservoir noch größer sei. Das Ölfeld wurde den Angaben zufolge von afghanischen und ausländischen Geologen entdeckt. In Afghanistan werden zahlreiche Bodenschätze vermutet, deren Ausbeutung wegen der fehlenden Infrastruktur aber sehr teuer gilt.

Kein Wunder das dort die Amis tätig sind!! es geht eben um Öl und um Bodenschätze



Gruss Rhodium :GLU
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Rhodium

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Donnerstag, 2. September 2010, 17:52

Wieder eine Ölplattform im Golf von Mexico explodiert?

In den Nachrichten kam gerade durch, dass schon wieder eine Ölplattform im Golf explodiert sein soll, näheres gab es noch nicht zu hören. Hoffe nur nicht das es schon wieder die BP ist? dann fliegt der Laden in die Luft.


Gruss Rhodium :nizufa
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